München Pur

MÜNCHEN P UR Erscheinungster min: 9. April 2020 Zeitungstitel: Ab endzeitung München + Sonderdruck Redaktion: Marin a Jung, Florian Kronfeldner Anzeigenverkauf: Gaby Schwarzmann Anzeigenverkauf sleitung: Melanie Blüml, Co rnelia Prauß Geschäftsführer: Joachim Melzer Titelbild: © NDAB CREATIVITY - stock.adobe.com Druck: J. Thoman n´sche Buchdruckerei, 84028 Landshut, Altstadt 89 IMPRESSUM Mitglied der Mediengr uppe Attenkofer Foto: ccvision INHALT 04_ Gutes von gestern bei Zöttl 05_ Das Zweinu tzungshuhn als tierwoh lfördernder Weg der Biohen nen AG 06_ Artenschut z beginnt im Supermarkt 07_ Für Groß u nd Klein: Einkaufen auf dem Bauernhof 08_ Das Bio-Vo llsortiment bei denn‘s Biomarkt 10_ Ein blühen der, klimafreun dlicher Garten 11_ Naturland steht für gute, ökologisch e Lebensmittel 12_ Genussrech te zeichnen, Partner werden Umweltbe wusstes Grillen 13_ Wie Apps ei nen klimafreundlichen Lebensstil unterstützen können 14_ Kosmetik: nachhaltig und fair 15_ Baustoffe der Zukunft Der Geschmack entscheidet Liebe Leserinnen und Leser, wie schmeckt eine Tomate im Sommer, rot und duftend, frisch vom Strauch gezupft? Und wie schmeckt eine blassrote Tomate im Winter? Jedem, der beides schon einmal gekostet hat, geht es vermutlich wie mir: Er kauft im Winter nicht gerne Tomaten ein. Nicht umsonst gibt es den Saisonkalender, der zeigt, wann Obst und Gemüse frisch und regional zu bekommen sind: Spargel im Frühjahr, Himbeeren im Sommer, Kürbis im Herbst oder Pastinaken im Winter. Und wer diese lieber auf dem Bauernhof, dem Bauernmarkt oder im Bioladen mit regionalem Angebot kauft, unterstützt zudem die heimische Wirtschaft und schützt die Umwelt, da lange Transportwege entfallen. Die Preise unterscheiden sich dabei oft kaum. Und falls doch, macht das der frische und natürliche Geschmack meist wieder wett. Eier, Fleisch und Milch werden das ganze Jahr über gekauft. Der Unterschied zwischen Massentier- und Bioweidelandhaltung liegt vor allem am Tierwohl. Die Erzeugerge- meinschaft Die Biohennen AG hat für letzteres ihren eigenen Weg gefunden: So lebt nun auf einem ihrer Bio-Bauernhöfe die erste Zweinutzungshuhn-Herde. Was es damit auf sich hat, lesen Sie auf Seite 5. Wer sich über sein Einkaufsverhalten oder den ökologischen Fußabdruck, den er auf der Erde hinterlässt, bisher keine Gedanken gemacht hat, findet Anregungen auf Seite 13 und 14. Dort stellen wir Apps für einen nachhaltigen Lebensstil und die bekann- testen Siegel in den Bereichen Kleidung, Kosmetik, Bau und Spielzeug vor. Schon mit Kleinigkeiten lässt sich viel erreichen. Jeder kann etwas für die Umwelt tun. Packen wir es an! Ihre Marina Jung Redaktion München PUR München PUR 3

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