Berufsstart 2022

10 11 Reinschnuppern in die Hochschule Open Campus der HDBW am 23. Juni Wer sich für ein Studium in München interessiert, dem bietet der Open Campus der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) am 23. Juni von 16 bis 18 Uhr die Möglichkeit, bei kurzen Schnuppervorlesungen spannende und praxisnahe Themen der verschiedenen Bachelorstudiengänge direkt auf dem Campus in München-Riem zu erleben. Zum Beispiel „Autonomes Fahren“ – als Technologie in aller Munde, doch auf welchen technischen Grundlagen basiert das? Auch Unternehmenspartner der Hochschule stellen sich vor. Und ab 18 Uhr ist ein lockerer Austausch mit HDBW-Studierenden beim Sommerfest möglich. Was macht die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft aus? Die Hochschule vermittelt den theoretischen Studienstoff spannend und anwendungsorientiert in kleinen Gruppen, in Präsenz auf dem Campus – mit Professoren und Kommilitonen, die miteinander diskutieren, sich austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Kurz: Im Team zusammenarbeiten, genau wie später auch im Arbeitsleben. i Infos und Anmeldung gibt es unter: hdbw-hochschule.de Studierende in einer Vorlesung Foto: HDBW/Steffen Leiprecht Die HDBW im Gebäudekomplex der Wappenhalle Foto: HDBW/Neuland GUT GESCHÜTZT INS AUSLANDSSEMESTER Viele Studierende träumen von einem Semester im Ausland. Neben Visum, Unterkunft und Stundenplan gehören auch Versicherungen zu den Vorbereitungen. Einen Nachweis über eine Auslandskrankenversicherung als Absicherung bei medizinischen Vorfällen fordern ausländische Universitäten meist schon vor der Anreise an. „Weitere Versicherungen wie Reiserücktritt und Reiseabbruch übernehmen die Stornierungskosten bei nicht bestandenen Prüfungen oder anderen Überraschungen vor und während des Auslandsaufenthalts“, erklärt Andrea Scheuermann von der Würzburger Versicherungs-AG. Auch ein Zusatzpaket aus Reiseunfall-, Reisehaftpflicht- und Notfallversicherung kann sinnvoll sein, um Unfallfolgen, Mietsachschäden und Schlüsselverluste abzusichern. -djdTipps der Handwerkskammer In drei Schritten zum Ausbildungsplatz Du weißt schon ganz genau, was du machen möchtest? Perfekt! Oder bist du dir noch nicht so sicher? Kein Problem! Im Handwerk ist bei über 130 Ausbildungsberufen sicher der richtige für dich dabei. Und so einfach geht’s: 1. Finde, was zu dir passt Mit dem Berufe-Checker kann man herausfinden, welcher Beruf im Handwerk zu einem passt, und zwar unter: www.lehrlinge-fuerbayern.de/berufe-checker 2. Informiere dich im BerufeWiki Hat der Berufe-Checker passende Vorschläge für einen parat, aber man will mehr Infos, dann kann man sich im Detail über diese und alle weiteren Ausbildungsberufe im sogenannten Berufe-Wiki unter www.lehrlinge-fuer-bayern.de/berufe-wiki informieren. 3. Finde den Ausbildungsplatz in deiner Nähe Am besten erlebt man einen Handwerksberuf beim praktischen Ausprobieren. Mit der bayernweiten Lehrstellenradar-App kann man einen passenden Praktikums- und Ausbildungsplatz ganz in seiner Nähe finden. Wer noch Fragen zur Ausbildung im Handwerk hat oder Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche braucht, der Bewerbung und Co., kann Hilfe bei den Ausbildungsakquisiteuren der Handwerkskammern erhalten. Für die Bezirke Niederbayern und Oberpfalz: Claudia Bielmeier Tel. 0851/5301-235 claudia.bielmeier@hwkno.de Wie geht’s weiter nach der Schule? Diese Frage stellen sich viele junge Leute. Die Handwerkskammer gibt hierbei Hilfestellungen. Foto: Trendsetter Images/123rf.com Viel Druck Jugendliche sollten Wahl des Elternberufs gut abwägen Vom Beruf ihrer Eltern haben junge Erwachsene oft eine detaillierte Vorstellung. Wer denselben Karriereweg einschlagen will, sollte die Entscheidung aber genau abwägen. Oft entsteht eine Menge Druck. Das handwerkliche Talent von der Mama oder die soziale Ader vom Papa geerbt? Oft genug stehen Jugendliche vor der Frage, ob sie nicht den gleichen Beruf wie ihre Eltern ergreifen sollten. Berufsberater Sven Geserich von der Arbeitsagentur Potsdam rät, diese Entscheidung genau abzuwägen. Die Studien- und Berufswahl sei eine individuelle Angelegenheit. Nicht zuletzt wenn Eltern bestimmte Erwartungen haben, sollte junge Erwachsene für sich entscheiden können, ob der Elternberuf tatsächlich zu ihnen passt, so der Berater in einem Beitrag auf „abi.de“. Eltern sind laut Geserich zwar wichtige Informationsquellen bei der Berufs- und Studienwahl und kennen ihre Kinder meist am besten. Hinzu kommt: Die Arbeit und das berufliche Umfeld der Eltern sind Kindern in der Regel vertraut, mit allen Licht- und Schattenseiten. Kontakte und Netzwerke der Eltern können außerdem Türöffner sein. Nichtsdestotrotz erlebe er in seiner Beratungspraxis oft, dass Eltern auch hinsichtlich Lebensstil, Engagement, sozialem Status sowie finanziellem Erfolg eine Vorbildrolle für ihre Kinder einnehmen. Wer den Beruf der Eltern wählt, steht dann häufig unter Druck, mindestens so erfolgreich wie Mama oder Papa zu werden – oder sich mit der vorherigen Generation vergleichen lassen zu müssen. Geserich beobachtet, dass Jugendliche, die den Karriereweg ihrer Eltern einschlagen, deshalb hohe Ansprüche an sich selbst stellen. Das kann den Druck noch erhöhen und im schlimmsten Fall, die Angst zu Scheitern verstärken. Auch das sollte man also in die Abwägung pro oder kontra Elternberuf mit einfließen lassen. -dpa/tmnDer Druck kann für den Nachwuchs groß sein. Foto: Daniel Karmann/dpa-tmn Ablenkungen vermeiden Forschung: Unterbrechungen der Arbeit führen zu mehr Fehlern Mal fragt der eine Kollege dies, mal der andere das. Im Arbeitsalltag kann es schwierig sein, ohne Unterbrechungen bei einer Aufgabe zu bleiben. Das kann zu ärgerlichen Fehlern führen. Wer seine Arbeit häufig unterbricht, dem passieren mehr Fehler. Das zeigt eine Untersuchung des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund. Demnach leidet die Aufmerksamkeit unter den Mini-Pausen, die Reaktionszeiten verlängern sich und das Arbeitsgedächtnis wird ungenauer. Unterbrechen Arbeitnehmer ihre Hauptaufgabe zudem mit einer anspruchsvollen Aufgabe, fällt es ihnen schwerer, sich im Anschluss wieder auf die ursprüngliche Arbeit konzentrieren zu können. Auch die Fehlerquote ist im Anschluss höher als bei einfacheren Zwischentätigkeiten. Was also tun? Wer Ablenkung nicht vermeiden kann, sollte laut den Untersuchungsergebnissen trotzdem versuchen, unterschiedliche Aufgaben in Ruhe, mit ausreichend Zeit und vor allem hintereinander zu bearbeiten. Pausen zwischendrin helfen, sich wieder auf die Hauptaufgabe fokussieren zu können. Außerdem sollte die Unterbrechungsaufgabe nicht zu anspruchsvoll sein, da diese sonst noch zu sehr im Hinterkopf bleibe. -dpa/tmnKurz ins Smartphone gucken, ist kein Problem? Doch, denn kleine Unterbrechungen können die Arbeitsleistung schmälern. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Sie bilden aus! Sie bilden fort! Bewerben Sie Ihren Ausbildungsberuf / Ihren Studiengang / Ihren Ausbildungsplatz in unserer nächsten Beilage: „Berufsstart“ am 17. Sept. 2022 Nähere Informationen erhalten Sie von: Michaela Cordier, Telefon 089 / 2377 - 3312 sowie anzeigenverkauf@az-muenchen.de Eine Werbebeilage der beteiligten Unternehmen in der AUSBILDUNG | STUDIUM | WEITERBILDUNG BERUFSSTART 2022 Eine Werbebeilage der beteiligten Unternehmen in der AUSBILDUNG | STUDIUM | WEITERBILDUNG BERUFSSTART 2022 Eine Werbebeilage der beteiligten Unternehmen in der AUSBILDUNG | STUDIUM | WEITERBILDUNG BERUFSSTART 2022 089 / 456 78 45 − 11 studienberatung@ hdbw-hochschule.de Individuell ausgerichtete Studiengänge: ✓ Kleine Teams ✓ Persönliches Coaching ✓ Wissen für die Praxis ✓ Auf Augenhöhe mit exzellenten, praxiserfahrenen Professor*innen hdbw-hochschule.de Privat | Wirtschaftsnah | Staatlich anerkannt Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München Du suchst eine Hochschule, die dich für die Jobs der Zukunft fit macht? Willkommen bei der praxisorientierten Hochschule der Bayerischen Wirtschaft! Gestalte den digitalen Wandel selbst mit!

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