Projekt Wohnen: Einrichten, Leben, Wohlfühlen

PROJEKT WOHNEN 21 Sanieren ist nachhaltiger als zu erneuern. Dies gilt besonders für hochwertige Holzfenster. Die Rahmen sehen gut aus, doch Dichtungen und Verglasung sind nach Jahrzehnten nicht mehr zeitgemäß. Keiner muss Zugluft oder Kälte in Fensternähe aushalten, wenn die Lösung so einfach sein kann. Denn die Fensterexperten von bau-ko sorgen für Wohlfühlklima: Durch den nachträglichen Einbau von Spezialdichtungen machen sie Fenster und Haustüren aus Holz wieder fit. Der Familienbetrieb mit seiner Erfahrung aus über 40 Jahren bietet noch mehr: Die Handwerker setzen am Montagewagen neue Isolierwärmeschutzverglasungen mit „Warmer Kante“ ein. So erreichen die Fenster einen Ug-Wert von 1,1 bis 0,9: den Dämmwert, den die Energieeinsparverordnung fordert. Bei Bedarf werden Wetterschenkel mit Alu verkleidet. Energie sparen mit sanierten Fenstern Energiesparend – ohne Schmutz Die Facharbeiter hängen das Fenster aus, fräsen im Servicewagen vor Ort eine Nut in den Überschlag des Fensterflügels und bringen eine hochwertige Anpressdichtung ein. Vor Schmutz im Haus braucht sich niemand fürchten. Nach circa einer Stunde hängt das Fenster wieder an seinem Platz. Wohlfühlklima auch im Denkmalschutz Auch die Schalldämmung ist nach der Sanierung um bis zu vierzig Prozent verbessert. Die Bewohner fühlen sich sofort wohler, die Jahresenergiebilanz passt. Das nachhaltige Verfahren eignet sich für Holz und Holz-Alufenster, Haus- und Zimmertüren, Schiebetüren, Schwingflügel und natürlich für Holzarten wie Mahagoni und Meranti – in jeder Größe. Von BAFA-Förderungen profitieren Für Einzelmaßnahmen (Einbau von Wärmeschutzglas) zur Ertüchtigung bestehender Fenster sind Zuschüsse von 20 Prozent sowie für die Energieberaterkosten Zuschüsse von 50 Prozent möglich (Bafa BEG EM). Das bau-ko Team berät Sie gerne: bau-ko gmbh Fenster.sanierung Telefon: 089 99969264 info@bau-ko.de | www.bau-ko.de Fotos: bau-ko Neues Wärmeschutzglas und neue Dichtungen machen Holzfenster fit für die Zukunft Einbruchschutz nicht vergessen Moderne Fenster sind außerdem oft sicherer als ältere – wie sicher, gibt die Widerstandsklasse (Resistance Class) von RC1 bis RC9 an. „Bei der Modernisierung empfiehlt es sich, Fenster und Fenstertüren auszuwählen, die mindestens der Widerstandsklasse RC2 entsprechen“, rät der Fensterexperte. „Wer auf Nummer sichergehen will, sollte in RC3 investieren.“ Ans Recycling denken „Keinesfalls vergessen sollten die Wohnungs- und Hausbesitzer, sich schon vor dem Austausch um das fachgerechte Recycling der alten Ware zu kümmern. Denn aus alten Fenstern und Türen lassen sich häufig hochwertige neue fertigen. Das schont den Rohstoffbedarf und verbessert die Aussichten für das Klima“, betont VFF-Experte Lange. pm Fenster aus Aluminium sind formfest und werden häufig in großen Konstruktionen und Fassaden eingesetzt. Fotos: Hilzinger

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